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Masken sind genäht...

Wir bedanken uns herzlich bei den Helfern, die nach unserem Aufruf mitgeholfen haben...

Dankeschön!

Es ging ganz schnell, viele waren spontan dabei: Seit Anfang April haben ehrenamtliche Näherinnen in Leihgestern über 500 Gesichtsmasken für soziale Einrichtungen genäht, darunter die Lindener Diakoniestation, das Seniorenzentrum und das Brustzentrum Lahn-Dill. Außerdem haben sie Asylsuchenden in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung Gießen Masken genäht - dort leben besonders viele Menschen auf engem Raum. Inzwischen näht ein kleines Team dort selbst. "Alle Näherinnen haben sich großartig eingesetzt, wir sagen Ihnen ganz herzlich Dankeschön!" sagt Pfarrerin Angelika Maschke.

"Sie haben mit Ihrer unermüdlichen Arbeit ganz praktisch Hilfe geleistet und überdies Nächstenliebe und Solidarität gezeigt!"

Das Tragen von selbstgenähten Gesichtsmasken schützt zwar wenig vor eigener Ansteckung, hilft aber, die Ausbreitung von Viren zu verringern. Solange es noch Engpässe bei der Versorgung mit medizinischen Schutzmasken gibt, leisten selbst genähte Masken einen Beitrag zur Vorsorge von Infektionen. Natürlich bleiben alle bekannten Hygienemaßnahmen weiter gültig.


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